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Thema: Trockene Haut

Wenn die Haut sich trocken anfühlt, spannt und juckt, spielen äußere wie innere Einflüsse eine Rolle. Trockene Haut kann alltägliche oder krankhafte Ursachen haben

von Andrea Blank-Koppenleitner, aktualisiert am 30.10.2017

Raue, blasse Haut: Fehlen Feuchtigkeit und Fette, wird die Haut trocken

© F1online/I love Images
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Haut ist sensibel – trockene Haut ganz besonders

In gesunder, geschmeidiger Haut fühlen wir uns wohl und gut aufgehoben. Trockene Haut löst Unbehagen oft am ganzen Körper aus. Das äußere Spannungsgefühl setzt sich leicht nach innen fort. Wer häufig gereizte, trockene, juckende Haut hat, reagiert bisweilen nervöser und empfindsamer als jemand mit "dicker" Haut. Trockene Haut ist in der Tat auch dünner.

Alleskönner gesunde Haut

Die Haut, das größte Organ des Menschen, bildet die Barriere zwischen Umwelt und Körperinnerem. Sie puffert äußere Einflüsse ab, schützt den Körper vor Licht, Wasser, Schadstoffen und Keimen. Über Fühler in der Haut erspürt der Tastsinn Berührungen und Druck. Sinneszellen und Nerven nehmen Schmerz- und Temperaturreize auf, filtern sie und leiten sie nach innen. Die Haut regelt den Austausch von Wärme sowie die Abgabe von Schweiß und anderen Substanzen nach außen. Aufgebaut ist unsere Schutzhülle in drei Schichten. Die oberste Lage ist die mehrschichtige Oberhaut, unter anderem mit der Hornschicht (siehe Grafik oben). Als Barriere ist die Haut in der Lage, Wasser und Fettstoffe zu binden. Derart gut gepolstert bleibt die Haut insgesamt elastisch und trocknet nicht aus. Sie kann ihre Schutzfunktion einschließlich Abwehraufgaben erfüllen.

So ist die Haut aufgebaut
© WB/Swen Sallwey

Überblick in Kürze: Trockene Haut und mögliche Ursachen

Im Gesicht erscheint trockene Haut oft müde und fahl. Manchmal zeigen sich dünne Schuppen und gerötete Stellen. Auf rauen Wangen entwickeln sich rasch feine Fältchen. Besonders leicht spannt und juckt die Haut auch an den Unterschenkeln über den Schienbeinen, an Füßen, Händen, Ellbogen und Unterarmen. Wenn der Haut anhaltend Fett und Feuchtigkeit fehlen, zieht sie sich pergamentartig zusammen. Erhält sie dann nicht ausreichend Schutz und Pflege, kann sie sich vermehrt schuppen, rissig werden und sich entzünden.

Menschen, die zu trockener Haut neigen, bringen meist die Anlage dafür mit. Aber viele verstärken diese Tendenz noch durch ihren Lebensstil und falsche Pflegegewohnheiten. Äußere Einflüsse wie Kälte, Hitze, Sonne und Wasser sowie Reizstoffe spielen eine wesentliche Rolle, wenn die Haut anfängt zu spannen und zu ziehen. Von innen her wirken Flüssigkeitsmangel, einseitige Ernährung, Hormonschwankungen und nicht zuletzt die Psyche auf den Hautzustand. Außerdem wird die Haut im Alter natürlicherweise trockener (siehe Abschnitt "Was die Haut austrocknet").

Ausgeprägte Hauttrockenheit zeigt manchmal einen bedrohlichen Flüssigkeitsverlust im Körper an. Sie kann auch Teil einer bestimmten Krankheit sein. Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Kontaktekzeme, Schuppenflechte oder sogenannte Ichthyosen stehen dabei im Vordergrund. Einige Hormon- und Stoffwechselerkrankungen , etwa eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes mellitus, kommen ebenfalls als Verursacher infrage. Weitere Auslöser sind mitunter bestimmte psychische Erkrankungen , etwa Zwangsstörungen, die mit Wasch- oder Putzzwang verbunden sind. In der Regel geben aber bei krankhaften Ursachen zusätzliche Symptome die entscheidenden Hinweise (siehe Abschnitt "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").

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Gute Hautpflege bedeutet auch, der Haut genügend Flüssigkeit anzubieten
© Jupiter Images GmbH/FRENCH PHOTOGRAPHERS ONLY

Die Hautbarriere "bröckelt ", wenn die Haut Feuchtigkeit und Fette (Lipide) verliert und nicht mehr fähig ist, den Verlust auszugleichen. Dann trocknet die Haut aus. Um das zu verhindern, gibt der Körper normalerweise Flüssigkeit an die Oberhaut ab. Deshalb ist es zum Beispiel wichtig, ausreichend zu trinken. Zum anderen leiten die beiden unteren Hautschichten Lipide nach oben. Schließlich produzieren die in der Haut angelegten Talgdrüsen ein Fettgemisch, das die Hautoberfläche mit einem schützenden Film überzieht.

Bildet die Haut zu wenig Fett, sprechen Mediziner von Sebostase . Im Gegensatz dazu bezeichnet der Fachausdruck Seborrhö eine übermäßige oder qualitativ veränderte Talgproduktion. Allgemeine Fachbegriffe für trockene Haut lauten Xerose oder Xerodermie.

Je älter die Haut wird , umso weniger kann sie Feuchtigkeit speichern und Fette bilden. Unsere Schutzhülle wird im Laufe des Lebens dünner und verletzlicher. Äußere sowie innere Einflüsse können ein von Natur aus eher trockenes Hautbild noch verstärken und die Hautbarriere angreifen (siehe den folgenden Abschnitt "Was die Haut austrocknet").

Bestimmte Krankheiten sowie die Nebenwirkungen einiger Medikamente beeinflussen mitunter das Gleichgewicht zwischen Feuchtigkeit und Fetten in der Haut (siehe dazu unten "Mögliche krankhafte Ursachen für trockene Haut").

Ermitteln Sie Ihren Hauttyp
Wind und Kälte können die Haut austrocknen
© Thinkstock/Polka Dot Images

Was die Haut austrocknet: Innere und äußere Einflüsse

- Einflüsse von außen

Wind und Wetter

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Home | Publikationen | Studien | Talente, Technologie und Toleranz

Von Steffen Kröhnert, Annegret Morgenstern, Reiner Klingholz

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(PDF)

Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau

Zwischen den deutschen Bundesländern herrschen große Unterschiede in Wirtschaftskraft und Beschäftigungsangebot. Grund dafür sind die Entwicklungspotenziale, die nicht überall gleich ausgeprägt sind. Ob Potenziale entstehen und sich auch entfalten können, hängt von den politischen und sozialen Rahmenbedingungen ab – etwa von der Wirtschaftsförderung, vom Maß an Bürokratie, aber auch von der Zahl der kreativen Köpfe. Diese Faktoren entscheiden über die Zukunft der Regionen.

Die Zukunftsfähigkeit der Regionen lässt sich aber nicht nur nach gängigen marktwirtschaftlichen Kennziffern wie Bruttoinlandsprodukt oder Pro-Kopf-Einkommen ermitteln. Sondern auch nach neuen Kriterien, die sich in anderen, hoch entwickelten Industrienationen als probate Messgrößen für Innovation und künftiges Wirtschaftswachstum bewährt haben. Demnach gedeihen vor allem „kreative“ Gesellschaften, die vorhandenes Wissen am besten und schnellsten zu neuen, lukrativen Produkten und Dienstleistungen kombinieren können. Voraussetzung für diese „kreative Wirtschaft“ ist nach dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Richard Florida, der die dazugehörige Theorie begründet hat, eine Gesellschaft, in der sich gleichermaßen Talente, Technologie und Toleranz entfalten können.

Das Berlin-Institut hat dieses Modell in der Studie „ Talente, Technolgie und Toleranz – wo Deutschland Zukunft hat "erstmals auf die 16 deutschen Bundesländer angewendet. Diese Theorie lässt sich für moderne Wissensgesellschaften belegen: Sie erwirtschaften ihren Wohlstand immer weniger aus Rohstoffen und Massenprodukten, sondern vermehrt aus Know-how und intellektuellen Fähigkeiten. Bildung und Gebildete stellen heute das wichtigste Kapital der hoch entwickelten Gesellschaften, deren Zukunftsaufgabe gerade darin besteht, Lebensqualität mit immer weniger Rohstoffen zu gewährleisten. Aber auch der Umgang mit Neuem und Fremdem hat einen Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit: In einer globalisierten Welt, in der Wanderungsbewegungen zunehmen, profitieren jene am meisten, die Migranten gegenüber offen sind und diese, wie auch fremdes Wissen, möglichst schnell und nutzbringend in die Gesellschaft integrieren. Ohne Talente, Technologie und Toleranz kommt eine moderne Wirtschaft nicht aus.

Berlin hat, gemessen an den Kriterien von TTT, das größte kreative Potenzial aller deutschen Bundesländer, gefolgt von Hamburg und Baden-Württemberg. Auch Bayern, Hessen und Bremen schneiden relativ gut ab. Weit abgeschlagen im deutschlandweiten Vergleich sind die ostdeutschen Länder Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

Ob ein Bundesland die aus dem TTT-Potenzial resultierenden Chancen auch in bare Münze umsetzen kann, ist eine andere Frage. Denn während Berlin in Sachen TTT an der Spitze liegt, fällt die Hauptstadt bei einem Vergleich der der deutschen Wirtschaftsstandorte weit zurück. Verschiedenen Studien zufolge besetzen in puncto tatsächlicher Wirtschaftsstärke die Länder Bayern und Baden-Württemberg sowie Hessen und Hamburg die Spitzenplätze. Berlin liegt in dieser Wertung trotz seines Bonusses als Hauptstadt sogar hinter Sachsen, dem wirtschaftlichen Vorzeigeland in den neuen Bundesländern.

Berlin hat als Großstadt in Sachen TTT ähnliche Voraussetzungen wie die Hansestadt Hamburg. In diesen beiden Metropolen tummeln sich deutschlandweit die meisten Kreativen, und kulturell herrscht die größte Offenheit. Doch während es die Hamburger schaffen, aus ihren Fähigkeiten einen überproportionalen Wohlstand zu erwirtschaften, hinkt die Hauptstadt hinterher: Dort liegt die Arbeitslosigkeit nach wie vor auf hohem Niveau, vergleichsweise wenig neue Stellen werden geschaffen, und auch die Industrie ziert sich mit Neuansiedlungen.

Aus der Analyse wird deutlich, wo die Entwicklungsdefizite der Regionen liegen. Während beispielsweise Berlin kaum Nutzen aus seinen hohen Ausgaben im Forschungs- und Entwicklungsbereich zieht und deshalb seine Ansiedlungspolitik für Wirtschaftsunternehmen verbessern sollte, investiert Hamburg trotz einer guten Standortpolitik zu wenig in Forschung und Technologie. Würde die Hansestadt diese einzige Schwäche beheben, würde sie das bundesweite TTT-Ranking anführen. Aber auch die wirtschaftlich erfolgreichen Regionen im Süden Deutschlands könnten ihre Attraktivität weiter verbessern. Vor allem Bayern entspricht mit einem vergleichsweise hohen Maß an Vorbehalten gegenüber Fremdem nicht dem Bild einer modernen weltoffenen Technologieregion.

Bedenklich ist die Situation für die neuen Bundesländer. Sie haben nach den Kriterien von Talenten, Technologie und Toleranz relativ geringes Potenzial. Vor allem mangelt es an Offenheit gegenüber fremden Einflüssen. Dies aber ist die Voraussetzung für eine Zuwanderung von Qualifizierten, die künftig vermehrt aus dem Ausland kommen werden. Zuwanderung wiederum wäre dringend geboten, weil Deutschlands Osten aufgrund der massiven Abwanderung vor allem junger Frauen und der sehr niedrigen Kinderzahlen aus eigener demografischer Kraft kaum eine langfristige Überlebenschance hat. Das heutige Wachstum in den neuen Bundesländern beruht im Wesentlichen auf Transferleistungen und ist deshalb kaum nachhaltig. Auch das zeigt die vorliegende Untersuchung.

Die Analyse der „kreativen Wirtschaft“, gemessen an den Kenngrößen Talente, Technologie und Toleranz, zeigt also in Deutschland vor allem den Unterschied zwischen Potenzial und Wirklichkeit. Sie weist damit auf Defizite bei der ökonomischen Entwicklung hin. Während sich in anderen Industrieländern ein klarer Zusammenhang zwischen den drei T und der Regionalentwicklung nachweisen lässt, ist dies in Deutschland nur mit Einschränkungen der Fall. Der Grund dafür liegt vor allem in der speziellen Situation des Landes nach der deutschen Wiedervereinigung, die zu starken Belastungen der Standorte im Osten und durch die massive Förderung zu Verzerrungen des Wettbewerbs geführt hat.

Dennoch – auch in Deutschland sind Talente, Technologie und Toleranz, also alle drei T, Voraussetzungen für Wachstum. Wo sie zusammenkommen, sammelt sich eine kritische Masse an Humanvermögen, Infrastruktur und Lebensqualität, die kaum zu schlagen ist: erstens gut ausgebildete Fachkräfte, vor allem in Zukunftsbranchen wie der Informationstechnologie und den Ingenieurwissenschaften; zweitens eine Forschungslandschaft mit qualitativ hochwertigen Ausbildungsstätten und der Möglichkeit, das Wissen in gewinnträchtige Erfindungen umzusetzen; und drittens Offenheit und Toleranz gegenüber Migranten, Minderheiten und künstlerisch Aktiven. Denn wo diese Menschen ein Zuhause finden und akzeptiert werden, entsteht ein soziales Klima, in dem sich die Eliten der kreativen Wirtschaft wohl fühlen. Wo diese Eliten leben, denken und arbeiten, entstehen Wohlstand, neue Arbeitsplätze – und ein Umfeld, das weitere Kreative anlockt und zum Bleiben bewegt.

Die gesamte Studie finden Sie hier (PDF).

Für Fragen und Interviews steht Ihnen unter 0 30-31 01 75 60 zur Verfügung.

Sie können die Studie gegen eine Schutzgebühr von 4,30 Euro bei uns bestellen. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an: .

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