RayBan RB4346 Sonnenbrille Gunmetal / Tortoise 62519J 51mm S1HW2yf9

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Ray-Ban RB4346 Sonnenbrille Gunmetal / Tortoise 62519J 51mm S1HW2yf9
Diese markante Aviator-Sonnenbrille von Versaces Herrenlaufsteg verfügt über geschmeidige Bügel, auf denen der Markenname in Metall eingraviert ist. Die Fassung selbst besteht aus leichtem Nylon, sodass sie angenehm zu tragen ist. Diese Sonnenbrille hat eine Herstellergarantie von 2 Jahren.

Ray-Ban RB4346 Sonnenbrille Gunmetal / Tortoise 62519J 51mm

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Was ist sexueller Konsens? Was ist nicht Konsens? Smith Langley J5g/fn 6013 V1iyIgFr1x
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Warum ist Konsens sexy?

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Muss Konsens verbal sein? Persol PO3148S 904051 5020 HovDbIxsq
Wann kann ich Nein sagen? Wann ist ein Nein ein Nein? Wie kann mensch mit einem Nein umgehen? Wie kann mensch damit umgehen, wenn ein Nein nicht akzeptiert wird?

# Was ist Konsens?

Konsens ist, wenn zwei oder mehr Leute gemeinsam etwas zu dem Zeitpunkt zu dem sie es möchten auf die Art wie sie es möchten tun. Bei sexy Konsens ist es wichtig, dass sich beide darüber verständigen, was sie möchten und nicht voraussetzen, dass schon alles okay ist, was passiert.

Konsens schließt ein, dass beide wissen um was es jeweils geht, wenn die Entscheidung für oder gegen etwas getroffen wird. “Darf ich?” ist also keine Frage, die klar genug formuliert ist. Konsens zu bekommen dagegen schon: z.B. “Darf ich dir einen Zungenkuss geben?”.

Außerdem ist Zustimmung zu etwas immer nur Zustimmung zu dieser einen Sache. Wenn du fragst, ob ein Kuss toll ist und du bekommst Zustimmung, ist das nicht als “sexuelle Sachen sind grad angebracht” zu sehen, sondern nur als Zustimmung zu diesem Kuss.

Der Begriff “Konsens” wurde von mir aus dem Englischen übernommen, dort wird von “consent” gesprochen, was mit “Konsens” oder “Zustimmung” zu übersetzen ist. Manchmal wird das, was ich als Konsens bezeichne, auch Consent oderZustimmungskonzept genannt. Konsens wird auch in anderen Zusammenhängen verwendet, bei Entscheidungen, die in einer Gruppe getroffen werden zum Beispiel gibt es manchmal Konsens. Häufig ist das Minimalkonsens, weil so viele verschiedene Interessen aufeinander prallen und es wirklich nur noch darum geht irgendetwas zu finden, dass verbindet. Bei sexy Konsens ist das ganz anders! Minimalkonsens ist nicht erwünscht, es geht darum etwas zu finden, wo alle Beteiligten sagen: Yeah, genau darauf stehe ich gerade!

(Hier müsste jetzt eine Grafik sein, die die “Zustimmungs-Skala darstellt: ein gebogener Pfeil an dessen einen Ende “Ja!” und an anderem “Nein!” steht. Am Ja-Ende steht Konsens, am Nein-Ende Zwang und in der Mitte Kooperation.)

# Was ist nicht Konsens?

Alles was nicht erwünscht ist, also alles wozu nicht alle Beteiligten ein klares “Ja” geben. Ob es sich hierbei um ein widerwillig gegebenes Ja handelt oder, ob physische Gewalt angewendet wird, ist egal. Die Zustimmungs-Skala weiter oben zeigt, dass zwischen Konsens und sexualisierter Gewalt, die bereits eine Straftat darstellt, noch viel Platz ist. Wir nennen diesen Platz Kooperation und Zwang.

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Duldung verschiedener Religionen und Weltanschauungen

Der Begriff Toleranz bezieht sich vornehmlich auf die Duldung verschiedener Religionen und Weltanschauungen. Wo eine Gesellschaft oder ein Staatswesen eine einheitliche Religion zur Identitätsstiftung braucht, gilt Toleranz nur in Ausnahmefällen: Das antike heidnische römische Imperium tolerierte die Religionen und Riten unterworfener Völker, sofern die Anerkennung des Kaisers dadurch nicht beeinträchtigt war. Das christliche Mittelalter tolerierte grundsätzlich die Juden , wenn auch mit eingeschränkten Rechten; diese Duldung schütze sie aber oft nicht vor Übergriffen.

Vergleichsweises gilt für Länder unter muslimischer Herrschaft. Die Schriftbesitzer ( Juden und Christen) wurden toleriert, hatten aber nicht den gleichen Status wie muslimische Bürger und mussten eine Sondersteuer zahlen; auch hier hat es je nach politischer Lage Übergriffe auf Juden und Christen gegeben.

In Europa wurden erste Ansätze zur Toleranz dadurch erzwungen, dass es durch die Bolle Helix 11416 p6eNhC9
im Deutschen Reich zu einem katholischen und einen evangelischen Block an Fürstentümern kam; um die Einheit des Reichs zu wahren, mussten Territorien verschiedener Konfession geduldet werden, innerhalb einzelner Herrschaftsbereiche war aber weiterhin nur eine Glaubensrichtung erlaubt.

Erst die Aufklärung ging einen Schritt weiter: Gegen Ende des 17. Jahrhunderts veröffentliche der englische Philosoph John Locke „Briefe über die Toleranz“ (1667 bis 1692). Im 18. Jahrhundert trat Voltaire für die Toleranz ein, und Lessings Drama „Nathan der Weise“ (1779) dramatisierte den Gedanken. In Österreich erließ Kaiser Joseph II. das Toleranzpatent von 1781 (für die Juden 1782), um der „Schädlichkeit allen Gewissenzwanges“ entgegenzuwirken. Die Tolerierten durften ihre Religion praktizieren, aber nicht öffentlich, und die Gebetshäuser durften nicht von außen als solche erkennbar sein.

An dieser Geschichte lässt sich erkennen, dass sich Toleranz von Religionsfreiheit deutlich unterscheidet. „Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein: Sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen“, schreibt Goethe in seinen „Maximen und Reflexionen“. Die USA, in die viele wegen ihrer religiösen Überzeugung in Europa Verfolgte ausgewandert sind, hat bereits in ihren ersten Verfassungen (1787, 1791) die Religionsfreiheit festgeschrieben. In Europa war der Weg von der Toleranz zur Gleichstellung länger und mehrfach unterbrochen.